Facebook führt Hashtags zur Kennzeichnung von Themen ein

Ab sofort wird das von anderen Social Networks vertraute “#” auch bei Facebook Einzug halten, wie das Unternehmen auf seiner News-Seite ankündigte.

Der sogenannte Hashtag dient als Filter zur Kategorisierung von mehr oder weniger aktuellen Themen und wurde durch den Kurznachrichtendienst Twitter im Internet populär. Andere Dienste, die Hashtags verwenden, sind u. a. Pinterest, Tumblr, Google+, Weibo, LinkedIn und die vor einiger Zeit von Facebook übernommene Foto-Sharing-App Instagram. Die Desktop-Version von Facebook unterstützt Hashtags bereits, während die Umstellung der mobilen Apps wohl noch geraume Zeit dauern wird. Trotzdem wird es möglich sein, Hashtags in von mobilen Geräten gesendeten Nachrichten zu inkludieren.

Der Hashtag ermöglicht es mittels Klick zu verfolgen, was andere Leute zu einem bestimmten Thema sagen, unabhängig davon, ob es sich um Freunde handelt oder nicht, unter der Bedingung, dass es sich um öffentliche Beiträge handelt. Nutzer können zudem in ihren Einstellungen bestimmen, wer tatsächlich ihre Hashtags mitverfolgen darf. Zwar konnten Nutzer schon bisher Hashtags verwenden, aber es war im Unterschied zu Twitter nicht möglich, unmittelbar eine Diskussion mitzuverfolgen oder auf aktuelle Beiträge zu reagieren. Facebook betont, dass es einen besseren Überblick über aktuelle Geschehnisse geben will und kündigt zugleich eine Reihe weiterer Features an, um in Zukunft Konversationen besser nachverfolgbar zu machen. Auch die Einbeziehung externer Hashtags soll ermöglicht werden. Experten sehen darin in erster Linie einen Schritt zur besseren Vermarktung, weil Hashtags bei Werbekunden sehr gefragt sind.

Werbung in Echtzeit
Zwar erlaubt es Facebook derzeit noch nicht, Nutzer unter Heranziehung von Hashtags gezielt mit Werbung anzusprechen, doch dies kann sich im beinharten Wettbewerb der Internetgiganten um steigende Echtzeit-Werbeetats bald ändern. Bei dieser Werbeform kann unmittelbar auf Konsumentenverhalten reagiert werden, während sich der finanzielle Aufwand in überschaubaren Grenzen hält. Ein nicht zu unterschätzender Faktor, wenn man sich die Budgets bei Marketing-Mega-Events wie der Superbowl vor Augen hält.

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