Lohi spendet 40.000 Euro für Flutopfer

Lohi spendet 40.000 Euro für Flutopfer
Kai Pleuser (li.) von der Aktion Deutschland Hilft nahm die Spende von Robert Dottl (Lohi) entgegen.

Einen Spendenscheck in Höhe von 40.000 Euro konnte Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.) jetzt an Kai Pleuser von “Aktion Deutschland Hilft”, dem Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, überreichen. “Wir wissen, was es bedeutet, Hilfe zu leisten. Als erfolgreiches Unternehmen sehen wir uns in der sozialen Verantwortung und möchten dort helfen, wo die Not derzeit am größten ist”, betonte der Vorstandsvorsitzende. Der Lohnsteuerhilfeverein betreut bundesweit in über 350 Beratungsstellen rund 525.000 Mitglieder bei allen Fragen rund um die Einkommensteuer – darunter auch zahlreiche Beratungsstellen an vom Hochwasser betroffenen Orten wie zum Beispiel Pirna, Meißen, Passau und Deggendorf.

Kai Pleuser dankte dem Vorstandsvorsitzenden der Lohi herzlich für die Spende. Das Geld werde vordringlich dafür verwendet, um vom Hochwasser zerstörte soziale Einrichtungen aufzubauen und wieder in Gang zu bringen. Als Beispiel nannte er örtliche Senioreneinrichtungen, Kindertagesstätten und soziale Dienste. “Diese Einrichtungen müssen nach der Katastrophe schnell wieder funktionieren”, so Pleuser. “Ursprünglich wollten wir betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern finanziell unter die Arme greifen”, erläuterte Robert Dottl das Engagement der Lohi. Zum Glück habe es aber keine nennenswerten Schadensfälle unter den Kolleginnen und Kollegen gegeben: “Darum haben wir entschieden, den Betrag der Flutopfer-Hilfe zur Verfügung zu stellen.” Er hoffe nun, dass noch zahlreiche Unternehmen dem Beispiel der Lohi folgen: “Mit finanziellen Mitteln kann man jetzt, wo die Schäden sichtbar werden, am effektivsten helfen.”

Privaten Spendern rät Dottl: “Spenden kann man später in der Einkommensteuererklärung geltend machen.” Normalerweise muss dazu bei Spenden über 200 Euro eine Spendenbescheinigung vorgelegt werden. Bei Zuwendungen zu Gunsten der Flutopfer gilt nun aber ein vereinfachter Spendennachweis. “Das Bundesfinanzministerium hat darauf hingewiesen, dass Spenden in unbegrenzter Höhe vereinfacht durch einen Bareinzahlungsbeleg, die Buchungsbestätigung der Bank oder einen PC-Ausdruck bei Online-Banking nachgewiesen werden können”, erklärt der Steuerexperte. Dazu muss das Geld auf ein Sonderkonto eingezahlt werden, welches für den Katastrophenfall eingerichtet wurde. Dies sind in der Regel Spendenkonten von Wohlfahrtsverbänden oder gemeinnützigen Organisationen, wie z. B. “Aktion Deutschland Hilft”.

Weitere Informationen dazu gibt es unter www.lohi.de . Wer “Aktion Deutschland Hilft” unterstützen möchte, kann auf folgendes Konto spenden: Spendenkonto 102030, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00, Spenden-Stichwort “Hochwasser-Hilfe 2013″. IBAN: DE29370205000008322501, BIC: BFSWDE33XXX.

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.

Die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in mehr als 350 Beratungsstellen im gesamten Bundesgebiet aktiv. Mit mehr als 525.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Im Rahmen einer Mitgliedschaft nach § 4 Nr. 11 StBerG zeigen wir Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Kontakt
Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.
Gudrun Steinbach, Vorstand
Riesstraße 17
80992 München
089 27813113
g.steinbach@lohi.de
http://www.lohi.de

Pressekontakt:
Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e.V.
Gudrun Steinbach
Riesstraße 17
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g.steinbach@lohi.de
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