Deutschland, Insel der Seligen? Deutschlands Wirtschaft trotzt erfolgreich der Krise

Die Euro-Krise hat nichts von ihrem Schrecken verloren: Der Süden ächzt unter Sparmaßnahmen, Arbeitslosigkeit und Wirtschaftsflaute. Griechenlands Rettung in der Schuldenkrise ist alles andere als gesichert. Der große Nachbar Frankreich könnte der nächste Wackelkandidat sein. Und wir? Trotz aller Unkenrufe will die Rezession hier nicht so richtig durchschlagen.

Der Wirtschaftsstandort Deutschland kam bisher nahezu unbeschadet durch die Krise. Zwar haben der IWF, die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute und die Bundesregierung ihre Wachstumsprognosen für 2013 krisenbedingt nach unten korrigiert: Um 1,0 Prozent, statt der zuvor erhofften 1,6 Prozent (Bundesregierung) bzw. 2,0 Prozent (Prognose des internationalen Währungsfonds) dennoch wird das deutsche Bruttoinlandsprodukt im kommenden Jahr wachsen. Die Bilanz für 2012 wird ein Plus von nur 0,8 Prozent ausweisen. Deutschlands Exportwirtschaft blickt mit Sorge auf die schwachen Euro-Partner und eine weltweit eingetrübte Konjunktur.
Jedoch sind die Auswirkungen der Rezession hierzulande denkbar milde: Die Lage am Arbeitsmarkt ist nach wie vor gut, die Zahl der Arbeitslosen ist mit 2,8 Millionen im September – das sind 6,5 Prozent, nach 6,8 Prozent im August – weiterhin rückläufig. Zum Vergleich: In Griechenland hat die Arbeitslosigkeit die Schallmauer von 25 Prozent erreicht, in Spanien sieht es kaum besser aus. Dagegen schreibt Deutschland Rekorde: 41,6 Millionen Menschen haben in Deutschland einen sozialversicherungspflichtigen Job – mehr als je zuvor in der Nachkriegszeit.
Was folgt daraus? Die Bundesagentur für Arbeit meldet ebenfalls einen Rekord in Form von Überschüssen in der Arbeitslosenversicherung. Das Bundesfinanzministerium freut sich über 50 Milliarden Steuereinnahmen im September – ein Plus von 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Und im “Glücksatlas 2012 “, einer europaweiten Studie zur Lebenszufriedenheit im Auftrag der Deutschen Post, ist Deutschland kontinuierlich aufgestiegen, von Platz 15 im Jahr 2004 auf Platz 9. Deutschland präsentiert sich also im Jahr 4 der Krise als wirtschaftlich robust, seine Bewohner relativ gelassen und zuversichtlich.

Wachstumsmotor privater Konsum
Die Deutschen sparen weniger als früher und geben trotz aller Krisenwarnungen ihr Geld für den Konsum aus. Das liegt zum einen am niedrigen Zinsniveau. Die Verbraucher suchen nach alternativen Anlageformen, nachdem die klassischen Sparvarianten wie Fonds, Sparbücher oder Wertpapiere derzeit wenig attraktiv erscheinen. Viele Verbraucher denken eher über Immobilien nach oder entscheiden sich dazu, jetzt die Hausrenovierung zu stemmen oder ihre Überschüsse in hochwertige Güter anzulegen.
Ebenfalls entscheidend für die Konsumneigung: Die Deutschen legen derzeit objektiv wie ihrem subjektiven Empfinden nach die höchste Krisenresistenz in Europa an den Tag: Von allen untersuchten Ländern, so die Trendforscher der Gesellschaft für Konsumforschung (GdK), leben in Deutschland die meisten Menschen mit einem gesicherten Arbeitsplatz und geordneten Einkommensverhältnissen. 72 Prozent aller befragten Berufstätigen schätzen ihren Arbeitsplatz als ungefährdet ein, Schuldenkrise hin oder her. Ihnen gegenüber stehen hierzulande 10 Prozent, die um ihren Arbeitsplatz fürchten. Dies ergab die Studie “GfK-Trendsensor Konsum 2012″. Diese repräsentiert laut GfK rund 443 Millionen private Verbraucher und misst alle zwei Jahre das Konsumklima in 9 europäischen Ländern, u. a. in Frankreich, Großbritannien, Italien, Spanien und Russland.

Deutschlands Branchen zuversichtlich – Verbraucher informieren sich im Internet
Die Anbieter von Gütern und Dienstleistungen auf dem deutschen Markt können daher zuversichtlich in die Zukunft blicken. Das Internet spielt als Informationsquelle für Verbraucher inzwischen die Schlüsselrolle: 70 Prozent der Deutschen suchen im Web nach Informationen über Waren und Dienstleistungen, bevor sie sich zum Kauf einer Ware entschließen bzw. eine Reise buchen oder Verträge abschließen. Das berichtet der Hightech-Verband Bitkom unter Berufung auf neue Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Der Eintrag im Internet-Branchenbuch ist daher inzwischen für jeden Anbieter ein Muss – wer nicht im Netz zu finden ist, existiert für den Kunden praktisch nicht.

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