Multifunktionales Akkuwerkzeug für Heimwerker auf Profi-Niveau

Multifunktionales Akkuwerkzeug für Heimwerker auf Profi-Niveau
Multifunktionswerkzeug erleichtert viele Arbeitsschritte. Foto: djd/Fein

(mpt-11/68) Immer mehr Menschen entdecken den Spaß am “Selbermachen” und nehmen sich die Verlegung von Laminatböden selbst vor. Das System der “schwimmenden Verlegung” macht dieses Vorhaben auch relativ einfach und erfordert nur Hammer, Zollstock, Zugeisen, Bleistift und ein Multifunktionswerkzeug wie den Fein MultiMaster (http://www.fein-multimaster.de/) , der zahlreiche Arbeitsschritte erleichtert. Das Akkuwerkzeug arbeitet anstatt von Drehbewegungen mit rund 20.000 Schwingungen pro Minute und eignet sich für den Antrieb zahlreicher Werkzeugaufsätze. Dadurch lässt es sich auch für eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten des täglichen Handwerkerbedarfs nutzen – vom Ausbau bis zur Renovierung. Ein leistungsstarker Lithium-Ionen-Akku, mit dem das Werkzeug auch erhältlich ist, sorgt für einen noch einfacheren und flexibleren Einsatz.

Viele Arbeitsschritte – ein Werkzeug

Möchte man Laminatboden verlegen, gilt es zunächst alte Kunststoff- oder Teppichböden zu entfernen. Das Multifunktions-Akkuwerkzeug durchtrennt diese dank eines festen Spachtels sauber und erleichtert so die Entfernung. Auch Kleberesten oder anderen hartnäckigen Belägen kann man mit dem Spachtel zu Leibe rücken. Ist der Untergrund dann gut vorbereitet, kann die Trittschalldämm-Unterlage darauf ausgelegt werden. Dann beginnt das eigentliche Verlegen der Laminatdielen, die mit Feder und Nut ausgestattet sind. Bei der ersten Dielenreihe muss man die überstehende Feder mit einer Gehrungs- und Kappsäge absägen. Danach werden die Dielen Stück für Stück verlegt. Die allerletzte Diele einer Reihe muss man um 180 Grad drehen, ehe man die Kante der vorletzten Diele anzeichnet und die Diele entsprechende zusägt. Mithilfe von Hammer und Zugeisen werden die Laminatdielen dann vorsichtig an der Kopfseite zusammengefügt bis Feder und Nut gut ineinander sitzen. Das Reststück der letzten Diele stellt dann das erste Stück der neuen Dielenreihe dar. Achtung ist übrigens bei den Stößen geboten: Damit die Reihen wirklich stabil miteinander verbunden sind, sollten die Stöße um ca. 40 cm versetzt sein. Auf die gleiche Art und Weise setzt man nun Reihe für Reihe bis zur letzten Diele – diese wird entsprechend der restlichen Raumbreite dann noch abgetrennt und eingepasst.

Auch Aussparungen kein Problem mehr

Passen die neuen Laminatdielen nicht unter den Türstock, kann man diesen mit dem MultiMaster einfach absägen. Dazu muss man nur eine Diele als “Führung” an den Türstock anlegen, das Sägeblatt ansetzen und den Türstock entsprechend kürzen. Auch Aussparungen um Heizungsrohre oder Lüftungen sind kein Problem mehr und können mühelos mit dem E-Cut-Sägeblatt vorgenommen werden. Das gleiche gilt für Dehnfugen zur Wand, die sich mit dem Fein Tiefenanschlag und einem HSS-Sägeblatt nachträgliche im bereits verlegten Boden anbringen lassen. Auch wer Möbelstücke bündig zur Wand positionieren möchte, kann Aussparungen mit dem Akkuwerkzeug in bereits vorhandenen Abschlussleisten vornehmen und die Leisten mit dem E-Cut-Sägeblatt einfach abtrennen.

Mehr Informationen auch auf den Seiten der RatGeberZentrale (http://www.ratgeberzentrale.de/) .

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